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Deutsche Start-ups ins Silicon Valley

„Wir helfen den Unternehmen dabei, im Silicon Valley ein Netzwerk zu aufzubauen, um ihre Go-to-Market-Strategie mit US-Kunden zu testen.“

Dirk Kanngießer ist Mit-Initiator und Geschäftsführer des German Silicon Valley Accelerator. Im Rahmen des Modellprojektes des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie betreut er deutsche Start-ups, die sich auf dem US-amerikanischen Markt etablieren möchten.

Wir unterstützen nicht nur junge deutsche Unternehmen bei der US-Strategieentwicklung, sondern überlegen gemeinsam, ob und wie für das jeweilige Unternehmen der Schritt in den US-amerikanischen Markt tatsächlich sinnvoll ist.

Unternehmen, die die Voraussetzungen für den US-amerikanischen Markt mitbringen, helfen wir, die notwendigen Strukturen aufzubauen, um dauerhaft im amerikanischen Markt tätig zu sein. Ganz konkret helfen wir den Unternehmen dabei, hier ein Netzwerk zu entwickeln, um ihre Go-to-Market-Strategie mit US-Kunden zu testen. Amerikaner denken sehr stark in Netzwerken, so dass erfolgreiche amerikanische Unternehmerinnen und Unternehmer immer in ein Netzwerk aus Freunden, Mentoren, Sponsoren eingebunden sind, das es ihnen ermöglicht, schnell zu wachsen und groß zu werden.

Amerikaner achten auch sehr auf Softskills und wollen sehen, ob der deutsche Gründer in der Lage ist, mit Amerikanern zusammenzuarbeiten. Dabei muss man wissen: Amerika ist das Land der ungeschriebenen Regeln. Einer der großen Fehler, den deutsche Start-ups immer wieder machen, ist, dieses ungeschriebene Regelwerk zu unterschätzen. Man muss sich aber dieses Regelwerk sehr schnell aneignen, um hier erfolgreich zu sein. Dazu gehört die Art zu kommunizieren, die Art aufzutreten oder die Fähigkeit, kurz, knapp, prägnant zu kommunizieren und sich positiv mit großem Optimismus zu verkaufen.“

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