Aktuelle Meldungen

  • Online-Umfrage unter jungen Unternehmerinnen und Unternehmern im Neben- und Haupterwerb

    Das Institut für Mittelstandsökonomie führt in Kooperation mit der Universität Trier im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine bundesweite Studie zum Gründungsgeschehen im Nebenerwerb und im Haupterwerb durch.

    Das Institut für Mittelstandsökonomie führt in Kooperation mit der Universität Trier im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine bundesweite Studie zum Gründungsgeschehen im Nebenerwerb und im Haupterwerb durch. Unternehmerinnen und Unternehmer, die weniger als fünf Jahre selbständig sind, werden daher gebeten, sich an dieser Umfrage zu beteiligen. Das Ausfüllen des Online-Fragebogens nimmt ca. 20 Minuten in Anspruch.

    WEITERE INFORMATIONEN

    Institut für Mittelstandsökonomie an der Universität Trier
    Zum Online-Fragebogen

  • Startschuss für die Initiative-S

    Die Initiative-S wird im Rahmen der Task Force "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. Ihr Ziel ist es, die Webauftritte von Unternehmen auf Schadsoftware zu untersuchen.

    Die Initiative-S wird im Rahmen der Task Force "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. Ihr Ziel ist es, die Webauftritte von Unternehmen auf Schadsoftware zu untersuchen, bei deren Bereinigung zu unterstützenund nachhaltig gegen neue Angriffe zu schützen. Hierzu können Unternehmen im Beratungszentrum des eco-Verbandes Hilfestellungen erhalten. Das BMWi möchte die Grundlage für mehr IT-Sicherheit im Mittelstand schaffen und arbeitet hierfür in der Task Force "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" eng mit IT-Sicherheitsexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zusammen. Vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen soll dabei geholfen werden, sich für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters fit zu machen.

    WEITERE INFORMATIONEN

    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
    Rösler gibt virtuellen Startschuss für die Initiative-S

     

  • Vereinfachte Bilanzvorschriften entlasten Kleinstunternehmen

    Das Bundeskabinett hat am 19. September 2012 einen Entwurf des Gesetzes zur Erleichterung für Kleinstkapitalgesellschaften (MicroBilG) beschlossen.

    Das Bundeskabinett hat am 19. September 2012 einen Entwurf des Gesetzes zur Erleichterung für Kleinstkapitalgesellschaften (MicroBilG) beschlossen. Die EU-Micro-Richtlinie 2012/6/EU gewährt den Mitgliedstaaten die Möglichkeit, für bestimmte Kleinstunternehmen Bilanzierungs- und Offenlegungserleichterungen in der Rechnungslegung zu schaffen. In Deutschland werden Kleinstkapitalgesellschaften daher künftig nicht mehr den strengen Veröffentlichungspflichten der Rechnungslegung, wie sie sonst für Großunternehmen gelten, unterliegen. Die Erleichterung betrifft rund 500.000 Unternehmen und wird für alle Geschäftsjahre gelten, deren Abschlussstichtag nach dem 30. Dezember 2012 liegt.

    WEITERE INFORMATIONEN

    Bundesministerium der Justiz
    Vereinfachte Bilanzvorschriften entlasten Kleinstunternehmen

     

  • Steuerliche Neuregelungen für Unternehmer und Arbeitgeber ab dem 1. Januar 2013

    Ab dem 1. Januar 2013 können die Umsatzsteuer-Voranmeldung, der Antrag auf Dauerfristverlängerung, die Anmeldung der Sondervorauszahlung und die Lohnsteueranmeldung nur noch elektronisch authentifiziert übermittelt werden.

    Ab dem 1. Januar 2013 können die Umsatzsteuer-Voranmeldung, der Antrag auf Dauerfristverlängerung, die Anmeldung der Sondervorauszahlung und die Lohnsteueranmeldung nur noch elektronisch authentifiziert übermittelt werden. In der Vergangenheit waren die genannten Steueranmeldungen und Anträge zwar elektronisch, jedoch auch ohne Authentifizierung an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Diese Möglichkeit besteht künftig nicht mehr.

    WEITERE INFORMATIONEN

    BMWi-Existenzgründungsportal
    Steuerliche Neuregelungen für Unternehmer und Arbeitgeber ab dem 1. Januar 2013

  • Europäisches Austauschprogramm für junge Unternehmerinnen und Unternehmer

    Die Europäische Kommission bietet jungen Unternehmerinnen und Unternehmern mit dem grenzüberschreitenden Austauschprogramm „Erasmus for Young Entrepreneurs“ die Möglichkeit, bis zu sechs Monate in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU ) in einem anderen E

    Die Europäische Kommission bietet jungen Unternehmerinnen und Unternehmern mit dem grenzüberschreitenden Austauschprogramm „Erasmus for Young Entrepreneurs“ die Möglichkeit, bis zu sechs Monate in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU ) in einem anderen EU-Mitgliedstaat zu arbeiten. Der Aufenthalt bei einem erfahrenen Unternehmer ermöglicht den Erfahrungsaustausch und hilft dem neuen Unternehmer beim Erwerb der nötigen Fähigkeiten zur Leitung eines Kleinunternehmens.

    WEITERE INFORMATIONEN

    Europäische Kommission
    Erasmus for Young Entrepreneurs

  • EU-Kommission stellt Strategie für die Kreativwirtschaft vor

    Die Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa soll stärker wachsen und neue Arbeitsplätze schaffen.

    Die Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa soll stärker wachsen und neue Arbeitsplätze schaffen.
    Wie das gelingen soll, zeigt die EU-Kommission in ihrer aktuell veröffentlichten Strategie. Sie fordert von den Mitgliedstaaten, sich in Zukunft auf fünf Hauptbereiche zu konzentrieren. Unter anderem sollen sie den Kreativen besseren Zugang zu Kapital gewähren und neue Geschäftsmodelle stärker fördern. Schon jetzt erwirtschaften die Kulturbranche und Kreativwirtschaft bis zu 4,5 % des BIP. Bis zu 8,5 Millionen Menschen sind dort beschäftigt. Allerdings stellen die Digitalisierung und die Globalisierung die Kreativen vor neue Herausforderungen.

    WEITERE INFORMATIONEN UND QUELLE

    Europäische Kommission
    Mehr Wachstum und neue Jobs in der Kreativwirtschaft: Kommission stellt Strategie vor