Aktuelle Meldungen

  • eBusiness-Lotsen informieren Unternehmen

    Die neue Förderinitiative "eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie besteht aus etwa 40 regionalen eBusiness-Lotsen, die Unternehmen vor Ort beim eBusiness unterstützen.

    Die neue Förderinitiative "eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie besteht aus etwa 40 regionalen eBusiness-Lotsen, die Unternehmen vor Ort beim eBusiness unterstützen. Sie informieren Unternehmen u.a. darüber, wie mit Hilfe des Einsatzes moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) Geschäftsprozesse digitalisiert und effizienter abgewickelt werden können.

    WEITERE INFORMATIONEN UND QUELLE:

    BMWi-Existenzgründungsportal
    Neue eBusiness-Lotsen steigern die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands

  • Weniger Bürokratie für Kleinstkapitalgesellschaften

    Das vom Bundestag verabschiedete Gesetz entlastet Kleinstkapitalgesellschaften bei der Rechnungslegung und der Offenlegung von Rechnungsunterlagen für das elektronische Handelsregister.

    Das vom Bundestag verabschiedete Gesetz entlastet Kleinstkapitalgesellschaften bei der Rechnungslegung und der Offenlegung von Rechnungsunterlagen für das elektronische Handelsregister. Die Neuregelungen werden für alle Geschäftsjahre gelten, deren Abschlussstichtag nach dem 30. Dezember 2012 liegt. Kleinstunternehmen müssen dann den Jahresabschluss nicht mehr im Bundesanzeiger veröffentlichen, sondern nur hinterlegen, wo er auf Anfrage Dritter kostenpflichtig zur Verfügung gestellt wird.

    WEITERE INFORMATIONEN UND QUELLE:

    Bundesministerium der Justiz
    Entlastung für Unternehmen

     

  • Neuregelungen für Minijobber

    Mit dem „Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung“ treten zum 1. Januar 2013 zwei wesentliche Änderungen bei geringfügig entlohnten Beschäftigungen ein:

    Mit dem „Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung“ treten zum 1. Januar 2013 zwei wesentliche Änderungen bei geringfügig entlohnten Beschäftigungen ein: Die Verdienstgrenze für geringfügig entlohnte Beschäftigungen (Geringfügigkeitsgrenze) steigt von 400 Euro auf 450 Euro. Und: Personen, die vom 1. Januar 2013 an ein geringfügig entlohntes Beschäftigungsverhältnis aufnehmen, sind grundsätzlich versicherungspflichtig in der gesetzlichen Rentenversicherung.

    WEITERE INFORMATIONEN UND QUELLE:

    Minijob-Zentrale
    Verdienstgrenze für Minijobber steigt ab dem 1. Januar 2013 auf 450 Euro

  • Steuerliche Neuregelungen für Unternehmer und Arbeitgeber ab dem 1. Januar 2013

    In der Vergangenheit konnten die Umsatzsteuer-Voranmeldung, der Antrag auf Dauerfristverlängerung, die Anmeldung der Sondervorauszahlung und die Lohnsteueranmeldung zwar elektronisch, jedoch auch ohne Authentifizierung an die Finanzverwaltung übermittelt w

    In der Vergangenheit konnten die Umsatzsteuer-Voranmeldung, der Antrag auf Dauerfristverlängerung, die Anmeldung der Sondervorauszahlung und die Lohnsteueranmeldung zwar elektronisch, jedoch auch ohne Authentifizierung an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Ab dem 1. Januar 2013 ist die elektronische Authentifizierung Pflicht. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Grundsätzlich ist eine vorherige Registrierung im ElsterOnline-Portal erforderlich.

    WEITERE INFORMATIONEN UND QUELLE:

    ELSTER
    ELSTER für Unternehmer

  • Solo-Selbständige stellen die Mehrheit der Unternehmer

    Während der letzten dreißig Jahre hat die selbständige Berufstätigkeit in Deutschland kontinuierlich zugenommen.

    Während der letzten dreißig Jahre hat die selbständige Berufstätigkeit in Deutschland kontinuierlich zugenommen. Doch seit der Jahrtausendwende steigt fast nur noch die Zahl der Solo-Selbständigen, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Dabei spielt nicht zuletzt der Strukturwandel hin zu einer wissensbasierten Dienstleistungsgesellschaft eine Rolle. Mit Hilfe moderner Kommunikationstechnologien sind auch Einzelpersonen imstande, vielfältige Dienstleistungsangebote zu realisieren.

    WEITERE INFORMATIONEN UND QUELLE:

    Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
    Solo-Selbstständige stellen jetzt die Mehrheit der Unternehmer