Aktuelle Meldungen

  • Rösler reist mit deutschen Internet-Start-ups in das Silicon Valley

    Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, war am 10. und 11. Februar 2013 mit jungen IT-Start-ups unterwegs im Silicon Valley und hat dort mehrere Unternehmen besucht.

    Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, war am 10. und 11. Februar 2013 mit jungen IT-Start-ups unterwegs im Silicon Valley und hat dort mehrere Unternehmen besucht. Im Mittelpunkt stand der transatlantische Austausch über die Chancen der digitalen Revolution für hochinnovative junge digitale Unternehmen aus Deutschland. Die Ergebnisse der Reise fließen in die Beratungen des Beirats Junge Digitale Wirtschaft beim BMWi ein und können so den Dialog zwischen jungen digitalen Unternehmen und der Politik vertiefen.

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    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
    Rösler reist mit deutschen Internet-Startups in das Silicon Valley

  • Bewerbungsrunde für den German Silicon Valley Accelerator

    Im Rahmen eines Modellprojektes unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie junge deutsche Unternehmen aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) durch einen Aufenthalt im Silicon Valley.

    Im Rahmen eines Modellprojektes unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie junge deutsche Unternehmen aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) durch einen Aufenthalt im Silicon Valley beim Eintritt in den US-Markt. Die Unternehmen erhalten Zugang zu den Ressourcen des Silicon Valley und können Kontakte zu Know-how-Trägern in den USA knüpfen.

    Für die diesjährige Teilnahme können sich Start-ups bis zum 28. Februar 2013 bewerben.

    WEITERE INFORMATIONEN UND QUELLE

    German Silicon Valley Accelerator

    EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft
    German Silicon Valley Accelerator

  • Kleinwindbranche: neue Märkte erschließen

    Mit attraktiven Angeboten für die Kleinwindbranche startet die Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ins neue Jahr.

    Mit attraktiven Angeboten für die Kleinwindbranche startet die Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ins neue Jahr. Damit greift sie das zunehmende Interesse der Branche an der Erschließung neuer Märkte auf. Mit Ländern wie Dänemark, Großbritannien und Belgien liegt derzeit das europäische Ausland im Fokus deutscher Exporteure von Kleinwindanlagen. Jedoch gewinnen auch außereuropäische Märkte zunehmend an Bedeutung.

    WEITERE INFORMATIONEN UND QUELLE

    Exportinitiative Erneuerbare Energien
    Auf in neue Märkte

    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
    Mit frischen Wind ins neue Jahr 2013

  • Messeförderung für junge Unternehmen

    Das Förderprogramm des Bundes zur Unterstützung der Messebeteiligungen junger, innovativer Unternehmen auf internationalen Messen in Deutschland wird bis mindestens 2016 fortgesetzt.

    Das Förderprogramm des Bundes zur Unterstützung der Messebeteiligungen junger, innovativer Unternehmen auf internationalen Messen in Deutschland wird bis mindestens 2016 fortgesetzt. Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen aus der Industrie, dem Handwerk oder den technologieorientierten Dienstleistungsbereichen, die eine Neuentwicklung auf den Markt bringen.

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    AUMA Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft
    Weitere drei Jahre Förderung für Startups auf Messen

  • Rösler zeichnet „EXIST-Gründerhochschulen“ aus

    Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, gab am 9. Januar 2013 in Berlin die Gewinner des Wettbewerbs „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bekannt.

    Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, gab am 9. Januar 2013 in Berlin die Gewinner des Wettbewerbs „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bekannt. Insgesamt wurden 12 Hochschulen zur Förderung ausgewählt. Davon dürfen die Universität Kassel, die Universität Lübeck und die Universität des Saarlandes außerdem künftig als „EXIST-Gründerhochschule“ firmieren. Sie haben eine besonders überzeugende Strategie zu Existenzgründungen an Hochschulen entwickelt.

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    EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft
    Rösler zeichnet „EXIST-Gründerhochschulen“ aus

  • Bundesregierung will ländlichen Tourismus stärken

    Mit dem Ziel, die Chancen des Tourismus in ländlichen Regionen besser zu erkennen und zu nutzen, hatte die Bundesregierung daher Ende 2011 das Projekt Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen gestartet.

    Mit dem Ziel, die Chancen des Tourismus in ländlichen Regionen besser zu erkennen und zu nutzen, hatte die Bundesregierung daher Ende 2011 das Projekt Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen gestartet. Der beim Abschlusskongress vorgestellte Leitfaden gibt einen Überblick über die im Projekt erarbeiteten Handlungsempfehlungen. Er kann von der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sowie von der Projekt-Website herunter geladen und in Kürze auch als Broschüre beim BMWi bestellt werden.

    WEITERE INFORMATIONEN UND QUELLE

    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
    Bundesregierung will ländlichen Tourismus stärken

     

  • Zahl der selbständig erwerbstätigen Senioren steigt

    In Deutschland fällt der hohe Anteil an Selbständigen und mithelfenden Familienmitgliedern unter den Erwerbstätigen ab 65 Jahren auf.

    In Deutschland fällt der hohe Anteil an Selbständigen und mithelfenden Familienmitgliedern unter den Erwerbstätigen ab 65 Jahren auf. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat die Arbeits-, Einkommens- und Lebenssituation der Erwerbstätigen im Rentenalter untersucht und dabei Überraschendes festgestellt: Über alle Altersgruppen hinweg liegt der Anteil bei elf Prozent, von den Senioren arbeiten indes mehr als 40 Prozent auf eigene Rechnung. Etwa ein Drittel von ihnen hat Angestellte, fast das ganze Drittel arbeitet Vollzeit. Dabei verdienen die älteren Selbständigen fast drei Mal so viel wie die älteren Arbeitnehmer. So gab es unter den selbständigen Senioren besonders viele Händler, Unternehmensberater, Ärzte, Wirtschaftsprüfer, Architekten und Landwirte.

    WEITERE INFORMATIONEN UND QUELLE

    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
    Arbeit statt Ruhestand: Die Zahl der erwerbstätigen Senioren steigt rasant

  • Online-Umfrage: "Deutschlands neue Chefinnen: Gründerinnen-Atlas 2013"

    Immer mehr Frauen gründen ein Unternehmen. Dabei machen sie vieles anders als ihre männlichen Kollegen.

    Immer mehr Frauen gründen ein Unternehmen. Dabei machen sie vieles anders als ihre männlichen Kollegen. Was Gründerinnen erfolgreich macht, darum geht es u.a. in der Online-Umfrage, die im Auftrag des Frauenbeirats der HypoVereinsbank durch die MHMK (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation München) mit der bundesweiten gründerinnenagentur bga, durchgeführt wird.

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    BMWi-Existenzgründungsportal
    Online-Umfrage: "Deutschlands neue Chefinnen: Gründerinnen-Atlas 2013“

  • EU-Aktionsplan "Unternehmertum 2020" vorgestellt

    Am 9. Januar 2013 hat die EU-Kommission ihren Aktionsplan "Unternehmertum 2020" veröffentlicht.

    Am 9. Januar 2013 hat die EU-Kommission ihren Aktionsplan "Unternehmertum 2020" veröffentlicht. Darin betont sie, wie wichtig junge Unternehmen für Wachstum und Beschäftigung in ganz Europa sind. Um sie zu fördern und Gründungshemmnisse aus dem Weg zu räumen, schlägt die EU-Kommission eine Reihe von Maßnahmen vor, die sie selbst und die einzelnen Mitgliedstaaten umsetzen sollen. In Deutschland gibt es in vielen der im Aktionsplan genannten Bereiche bereits passgenaue Maßnahmen und Angebote für Gründerinnen und Gründer.

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    BMWi-Existenzgründungsportal
    EU-Aktionsplan "Unternehmertum 2020" vorgestellt

  • SEPA-Umstellung jetzt angehen

    Am 1. Februar 2014 wird mit SEPA (Single Euro Payments Area - einheitlicher Euro Zahlungsverkehrsraum) der bargeldlose Zahlungsverkehr in der EU vereinheitlicht.

    Am 1. Februar 2014 wird mit SEPA (Single Euro Payments Area - einheitlicher Euro Zahlungsverkehrsraum) der bargeldlose Zahlungsverkehr in der EU vereinheitlicht. Die Deutsche Kreditwirtschaft weist darauf hin, dass Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und auch Vereine bis zu diesem Stichtag ihre Zahlungsverkehrsanwendungen und Buchhaltungssysteme SEPA-fit machen müssen.

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    BMWi-Unternehmensportal
    SEPA-Umstellung jetzt angehen