Aktuelle Meldungen

  • 10 Punkte für einen sicheren Umgang mit Unternehmensdaten im Internet

    Im Rahmen der BMWi-Task Force "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" wurde in Zusammenarbeit mit IT-Sicherheitsexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung ein "Zehn-Punkte-Papier" erstellt.

    Im Rahmen der BMWi-Task Force "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" wurde in Zusammenarbeit mit IT-Sicherheitsexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung ein "Zehn-Punkte-Papier" erstellt. Es enthält Handlungsempfehlungen für einen sicheren Umgang mit Unternehmensdaten im Internet. Das Papier soll angesichts der aktuellen Debatte um nachrichtendienstliche Aktivitäten und der daraus resultierenden Verunsicherung dazu beitragen, das Vertrauen insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen in IKT-Systeme zu stärken und sie dazu animieren, ihr Sicherheitsniveau zu verbessern.

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    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
    10 Punkte für einen sicheren Umgang mit Unternehmensdaten im Internet

  • Stationäre Händler mit eigenen Online-Shops

    Rund jeder Dritte stationäre Händler ist im Internet mit einem eigenen Online-Shop präsent.

    Rund jeder Dritte stationäre Händler ist im Internet mit einem eigenen Online-Shop präsent. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Institutes für Handelsforschung (IFH) im Rahmen des HDE-Handelskonjunkturindexes HANDELSkix. Immer mehr Handelsunternehmen erkennen die zusätzlichen Chancen, die ihnen der Online-Handel bietet und springen auf den Trend zum Multichannel-Handel auf. Die Händler selbst erhoffen sich der Umfrage nach vor allem zusätzliche Einnahmen und den Ausgleich von Einbußen im stationären Geschäft. Aber auch eine bessere Kundenbindung und die Erhöhung der eigenen Reichweite durch das Internet spielen eine Rolle.

    WEITERE INFORMATIONEN UND QUELLE

    BMWi-Existenzgründungsportal
    Stationäre Händler mit eigenen Online-Shops

  • Mehr Qualität bei der öffentlichen Vergabe von Dienstleistungen

    Das Bundeskabinett hat die Änderung der Vergabeverordnung beschlossen.

    Das Bundeskabinett hat die Änderung der Vergabeverordnung beschlossen. Damit können künftig bei bestimmten Vergaben im Dienstleistungssektor Kriterien wie die Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Erbringung der Dienstleistung eingesetzten Personals herangezogen werden. Die Änderung erlaubt es, in Zukunft insbesondere bei der Vergabe von Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie von Arbeitsmarktdienstleistungen diese personenbezogenen Kriterien stärker zu berücksichtigen.

    WEITERE INFORMATIONEN

    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
    Mehr Qualität bei der öffentlichen Vergabe von Dienstleistungen - Kabinett beschließt Änderung des Vergaberechts

  • Markt für Energiedienstleistungen hat gute Zukunftsperspektiven

    Die Studie basiert auf Erhebungen zu den Teilmärkten Energieberatung/Energieaudits, Energiemanagement sowie Energie-Contracting.

    Die Studie basiert auf Erhebungen zu den Teilmärkten Energieberatung/Energieaudits, Energiemanagement sowie Energie-Contracting. Sie zeigt für alle betrachteten Teilmärkte erhebliche Wachstumspotenziale. Die Studie wurde von der Prognos AG, dem IFEU-Institut und der Hochschule Ruhr-West im Auftrag der im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingerichteten Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) erstellt.

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    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
    Markt für Energiedienstleistungen hat gute Zukunftsperspektiven

  • Grünes Licht aus Brüssel für Hochwasser-Soforthilfen des Bundes

    Die EU-Kommission hat die Soforthilfen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) für hochwassergeschädigte gewerbliche Unternehmen und Freie Berufe genehmigt.

    Die EU-Kommission hat die Soforthilfen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) für hochwassergeschädigte gewerbliche Unternehmen und Freie Berufe genehmigt.
    Der Bund beteiligt sich an den Soforthilfen der Länder für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Angehörige Freier Berufe mit einem Betrag in Höhe von 209 Millionen Euro. Im Rahmen des sog. 10-Punkte-Programms des BMWi werden u. a. Kreditprogramme der KfW für hochwassergeschädigte Unternehmen geöffnet, für ausgewählte KfW-Programme die Zinsen verbilligt und auch Betriebsmittelkredite einbezogen; Zins und Tilgung für laufende KfW-Kredite können auf Antrag der Hausbanken vorübergehend gestundet werden. Bürgschaftsbanken können bis zu 90-prozentige Bürgschaften gegenüber Hausbanken übernehmen, die einem von der Flut geschädigten Unternehmen einen Kredit gewähren. Daneben hat die Europäische Kommission auch genehmigt, dass der Bund bei Kurzarbeit in von Hochwasser betroffenen Unternehmen die Sozialversicherungsbeiträge übernimmt.

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    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
    Grünes Licht aus Brüssel für Hochwasser-Soforthilfen des Bundes

  • Freie Berufe: Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung

    Bei der neuen Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartG mbB) handelt es sich nicht um eine neue Rechtsform, sondern um eine Variante der bereits bestehenden Partnerschaftsgesellschaft für die Freien Berufe.

    Bei der neuen Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartG mbB) handelt es sich nicht um eine neue Rechtsform, sondern um eine Variante der bereits bestehenden Partnerschaftsgesellschaft für die Freien Berufe. Sie ist vor allem geeignet für Zusammenschlüsse von Rechtsanwälten, Patentanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern. Mit der PartG mbB lässt sich – anders als bei der „einfachen“ PartG – die Haftung für berufliche Fehler auf das Gesellschaftsvermögen beschränken. Voraussetzung für die Haftungsbeschränkung ist, dass die Vertragspartner eine Haftpflichtversicherung abschließen.

    WEITERE INFORMATIONEN UND QUELLE

    Bundesministerium der Justiz
    Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung