Aktuelle Meldungen

  • Gründungen im 1. Halbjahr 2013

    Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) lag die Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen im ersten Halbjahr 2013 bei rund 388.000.

    Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) lag die Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen im ersten Halbjahr 2013 bei rund 388.000. Rund 67.000 Betriebe, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen, wurden neu gegründet. Die Zahl neu gegründeter Kleinunternehmen lag bei knapp 121.000. Die Zahl der Gründungen von Nebenerwerbsbetrieben stieg um 4,6 Prozent und lag bei rund 128.000. Gewerbeanmeldungen erfolgen nicht nur bei Gründung eines Gewerbebetriebes erfolgen, sondern auch bei Betriebsübernahme, Umwandlung oder Zuzug.

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    Gründungen im 1. Halbjahr 2013

  • Start für den Wettbewerb TOP 5 der innovativen und effizienten Regionen Deutschlands

    Die hohe Bedeutung regionaler Partnerschaften von öffentlichen und privaten Einrichtungen mit Unternehmen wird mit der Auszeichnung „TOP 5 der innovativen und effizienten Regionen Deutschlands“ durch das BMWi gewürdigt.

    Die hohe Bedeutung regionaler Partnerschaften von öffentlichen und privaten Einrichtungen mit Unternehmen wird mit der Auszeichnung „TOP 5 der innovativen und effizienten Regionen Deutschlands“ durch das BMWi gewürdigt. Bewerbungsberechtigt sind Regionen Deutschlands, die erfolgreiche Netzwerkarbeit auf den Gebieten Innovation sowie Rohstoff- und Materialeffizienz betreiben.

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    Start für den Wettbewerb „TOP 5 der innovativen und effizienten Regionen Deutschlands“

  • 1.000stes EXIST-Gründerstipendium vergeben

    Das Gründungsteam „retinanalysis“ wurde am 10. September 2013 von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ausgezeichnet.

    Das Gründungsteam „retinanalysis“ wurde am 10. September 2013 von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ausgezeichnet. Die Ausgründung der Universität Leipzig erhält die 1.000ste Förderung durch das EXIST-Gründerstipendium, das im Rahmen des Programms „EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ vergeben wird.

    Das Gründerteam „retinanalysis“ entwickelt eine Analysesoftware zur frühzeitigen Erkennung von Gefäßerkrankungen am Auge. Mit Hilfe des EXIST-Gründerstipendiums soll die Entwicklung, die Programmierung sowie der Vertrieb der Softwareanwendung umgesetzt werden, um im veränderten Erscheinungsbild der Blutgefäße der Netzhaut Erkrankungen diagnostizieren zu können. Unterstützt wird das Team dabei durch das Gründungsnetzwerk SMILE der Universität Leipzig.

    Die Fördermaßnahme EXIST-Gründerstipendium ist vom BMWi im Jahr 2007 aufgelegt worden. Die Förderung erfolgt in Form eines einjährigen personengebundenen Stipendiums zur Sicherung des Lebensunterhaltes von maximal drei Personen. Zusätzlich erhalten die Stipendiaten 22.000 Euro für unternehmerisches Coaching und Sachmittel.

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    EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft
    Rösler: Den Sprung aus der Wissenschaft in die Wirtschaft weiter stärken

  • Gründerinitiative für die Green Economy

    StartUp4Climate wird gemeinsam vom Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit, dem Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren (ADT) und der EXIST-Gründerhochschule Universität Oldenburg getragen.

    StartUp4Climate wird gemeinsam vom Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit, dem Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren (ADT) und der EXIST-Gründerhochschule Universität Oldenburg getragen.

    Die Gründerinitiative will in den kommenden drei Jahren neue Anreize und Impulse für grüne Gründungen in Deutschland schaffen. Dazu gehört auch die Unterstützung für Gründer- und Innovationszentren sowie Messen, um die Potenziale der Green Economy in den Fokus zu rücken und 'grüne' Gründer als wichtige Triebfeder für die deutsche Wirtschaft zu stärken. Zum Jahreskongress des ADT stellte das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit die neue Gründerinitiative StartUp4Climate jetzt vor.

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    Weltweit erste Gründerinitiative für die Green Economy

  • Neue Schwerpunkte in der Regionalpolitik

    Bund und Länder haben eine neue Regionalfördergebietskarte für die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) bis 2020 beschlossen.

    Bund und Länder haben eine neue Regionalfördergebietskarte für die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) bis 2020 beschlossen. Das zukünftige Fördergebiet verringert sich gegenüber der aktuellen Periode infolge der Bestimmungen der neuen Regionalleitlinien der EU-Kommission um etwa zwei Millionen Einwohner. Dies resultiert aus der relativ stärkeren Position deutscher Regionen im europäischen Vergleich. Trotz der restriktiven beihilferechtlichen Vorgaben können strukturschwache Regionen auch zukünftig in allen bisherigen GRW-Förderländern wirksam unterstützt werden.

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    Neue Schwerpunkte in der Regionalpolitik

  • Gesetzliche Krankenversicherung: Regeln für den Erlass von Beitragsschulden

    Der GKV-Spitzenverband hat "Einheitliche Grundsätze zur Beseitigung finanzieller Überforderung bei Beitragsschulden" beschlossen, die nun durch das Bundesgesundheitsministerium genehmigt wurden.

    Der GKV-Spitzenverband hat "Einheitliche Grundsätze zur Beseitigung finanzieller Überforderung bei Beitragsschulden" beschlossen, die nun durch das Bundesgesundheitsministerium genehmigt wurden. Anlass ist das seit August 2013 geltende so genannte Beitragsschuldengesetz, das für einzelne Versichertengruppen den Erlass bzw. die Ermäßigung von Beitragsschulden und Säumniszuschlägen vorsieht und dem GKV-Spitzenverband die nähere Ausgestaltung überträgt.

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    Einheitliche Regeln für den Erlass von Beitragsschulden

  • Entlastungen beim Bilanzrecht

    Ordnungsgelder wegen versäumter Offenlegung von Jahresabschlüssen werden zukünftig nach der Unternehmensgröße eingestuft.

    Ordnungsgelder wegen versäumter Offenlegung von Jahresabschlüssen werden zukünftig nach der Unternehmensgröße eingestuft. Mit dem neuen Gesetz zur Änderung des Handelsgesetzbuchswerden die Mindestordnungsgelder von bisher 2.500 Euro auf 500 Euro für kleinste Unternehmen und auf 1.000 Euro für kleine Unternehmen gesenkt, wenn die Jahresabschlüsse verspätet, aber noch vor der Entscheidung über die Festsetzung eines Ordnungsgeldes offengelegt werden. Das Gesetz stärkt zudem den Rechtsschutz, indem eine neue Gerichtsinstanz geschaffen wird. Außerdem können Unternehmen besser als bisher die unverschuldete Fristversäumnis gegenüber dem Bundesamt für Justiz geltend machen.

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    Entlastungen beim Bilanzrecht