Aktuelle Meldungen

  • Dringende Warnung vor Angeboten zur Aufnahme in Datenbanken

    Immer wieder erhalten Gründerinnen und Gründer bzw. junge Unternehmerinnen und Unternehmer per Post „Angebote“, ihre Handelsregistereintragung in eine Datenbank („Firmenregister“, „Adressverzeichnis“) aufnehmen zu lassen.

    Immer wieder erhalten Gründerinnen und Gründer bzw. junge Unternehmerinnen und Unternehmer per Post „Angebote“, ihre Handelsregistereintragung in eine Datenbank („Firmenregister“, „Adressverzeichnis“) aufnehmen zu lassen.

    Diese „Angebote“ oder „Bescheide“ haben den Anschein einer Kostenrechnung und sind mit einem Überweisungsformular versehen. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz warnt vor diesen „Angeboten“.

    WEITERE INFORMATIONEN

    BMWi-Existenzgründungsportal
    Dringende Warnung vor Angeboten zur Aufnahme in Datenbanken

  • Startschuss für verbesserte Förderung innovativer Start-ups

    Am 27. und 28. März 2014 feierte das Förderprogramm "EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft" mit insgesamt rund 450 Gästen sein 15jähriges Jubiläum in Berlin.

    Am 27. und 28. März 2014 feierte das Förderprogramm "EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft" mit insgesamt rund 450 Gästen sein 15jähriges Jubiläum in Berlin.

    Anlässlich der Feierlichkeiten kündigte der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Stefan Kapferer, auf dem Kongress einen Ausbau des EXIST-Gründungsprogramm an. So werden beispielsweise die Mittel für Investitionen beim EXIST-Gründerstipendium und beim EXIST-Forschungstransfer deutlich angehoben.

    Seit 1998 setzt das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie mit EXIST entscheidende Impulse für hochschulbezogene Gründungsaktivitäten.


    WEITERE INFORMATIONEN

    EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft
    15 Jahre EXIST - BMWi gibt Startschuss für verbesserte Förderung innovativer Start-ups

  • Teilnahme an Messen: BMWi fördert Start-ups

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert die Messeteilnahme von jungen, innovativen Unternehmen. Für das Jahr 2015 wurden dazu insgesamt 60 internationale Messen in Deutschland ausgewählt.

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert die Messeteilnahme von jungen, innovativen Unternehmen. Für das Jahr 2015 wurden dazu insgesamt 60 internationale Messen in Deutschland ausgewählt.

    Start-ups mit innovativen Produkten können im Rahmen dieses Programms zu günstigen Bedingungen an den jeweiligen Messen teilnehmen. Ziel ist es, den Export neuer Produkte und Verfahren von Unternehmen aus Deutschland zu unterstützen.

    WEITERE INFORMATIONEN

    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
    Messeprogramm junge innovative Unternehmen

  • IfM Bonn: Rückgang bei den gewerblichen Existenzgründungen verlangsamt sich

    Erstmals seit 2010 (418.000 Gründungen) verlangsamte sich der Rückgang nach Angaben des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn:

    Erstmals seit 2010 (418.000 Gründungen) verlangsamte sich der Rückgang nach Angaben des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn: Während von 2011 auf 2012 die Gründungszahlen deutlich von 401.000 auf 346.000 (-13,7 %) sanken, war im vergangenen Jahr nur ein Rückgang um 2,4% zu beobachten (auf 338.000 Existenzgründer). Trotz der ebenfalls rückläufigen Entwicklung bei den gewerblichen Unternehmensschließungen – von 371.000 im Jahr 2012 auf 354.000 im vergangenen Jahr – bleibt der sogenannte „Gründungssaldo“, die Differenz aus Gründungen und Schließungen, mit rund 16.000 Unternehmen negativ.

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    BMWi-Existenzgründungsportal
    IfM Bonn: Rückgang bei den gewerblichen Existenzgründungen verlangsamt sich

  • EU-Kommission befragt Öffentlichkeit zu Freihandelsabkommen mit den USA

    Die EU-Kommission reagiert auf die zunehmende öffentliche Debatte über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA.

    Die EU-Kommission reagiert auf die zunehmende öffentliche Debatte über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA.
    Mit einer öffentlichen Online-Konsultation können interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Überlegungen in den Verhandlungsprozess einbringen. Dabei geht es um den Investorenschutz und die Beilegung von Streitigkeiten zwischen Investoren und Staaten in der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (Transatlantic Trade and Investment Partnership - TTIP).

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    EU-Kommission befragt Öffentlichkeit zu Freihandelsabkommen mit den USA