Aktuelle Meldungen

  • Neue Verbraucherrechte im Online-Handel

    Die europäische Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) bedeutet für Online-Händler vor allem in Bezug auf das Widerrufsrecht zahlreiche Änderungen.

    Die europäische Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) bedeutet für Online-Händler vor allem in Bezug auf das Widerrufsrecht zahlreiche Änderungen.

    Beim Widerrufsrecht, das Verbrauchern gegenüber Unternehmen im Fernabsatz zusteht, werden die Widerrufsfristen auf 14 Tage gekürzt. Auch darf Ware nicht mehr kommentarlos zurückgesendet werden und Verbraucher haben auch kein Recht mehr, die Annahme zu verweigern. Händler sind zukünftig nicht mehr verpflichtet, die Rücksendekosten zu tragen. Zudem wird das Rückgaberecht ersatzlos gestrichen. Der ausführliche Leitfaden bietet hier eine kompakte Übersicht über alle Änderungen und hilft Online-Händlern dabei, diese in ihren Shops umzusetzen.

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    Neue Verbraucherrechte im Online-Handel ab 13. Juni 2014

  • Online-Umfrage zum Kooperationsverhalten in der Kultur- und Kreativwirtschaft

    Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der Erarbeitung des jährlichen Monitorings zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche beauftragt.

    Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der Erarbeitung des jährlichen Monitorings zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche beauftragt.

    Im Fokus der diesjährigen Befragung steht das Kooperationsverhalten von Selbständigen und Unternehmen. Auch Selbständige und Unternehmen, die bisher nicht mit anderen Unternehmen kooperieren, sind gefragt. Die Befragung richtet sich insbesondere an Selbständige und Unternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten aus den Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft: Architekturmarkt, Buchmarkt, Designwirtschaft, Filmwirtschaft, Kunstmarkt, Markt für darstellende Künste, Musikwirtschaft, Pressemarkt, Rundfunkwirtschaft.


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    Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung
    Online-Umfrage zum Kooperationsverhalten in der Kultur- und Kreativwirtschaft

  • Geld sparen mit elektronischen Rechnungen

    Das "Forum elektronische Rechnung Deutschland" (FeRD) mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden hat den Standard ZUGFeRD für die E-Rechnung erarbeitet.

    Das "Forum elektronische Rechnung Deutschland" (FeRD) mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden hat den Standard ZUGFeRD für die E-Rechnung erarbeitet. Der neue Standard basiert auf dem PDF-Format und beschreibt, wie Informationen einer Rechnung, also der Text und alle graphischen Elemente, in einer Datei gespeichert werden. Diese Datei kann das Papier ersetzen und damit für den Versand, die Bearbeitung und die Aufbewahrung einer Rechnung genutzt werden.

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    Geld sparen mit elektronischen Rechnungen

  • Mindestlohn entscheidet über Minijob-Arbeitszeit

    Durch die Anhebung der Löhne werden zahlreiche geringfügig Beschäftigte die Schwelle von 450 Euro im Monat übertreffen, wobei zusätzliche Sozialabgaben fällig werden.

    Durch die Anhebung der Löhne werden zahlreiche geringfügig Beschäftigte die Schwelle von 450 Euro im Monat übertreffen, wobei zusätzliche Sozialabgaben fällig werden. Nur eine Begrenzung der Arbeitszeit auf 53 Stunden im Monat ermöglicht es, bei 8,50 Euro Stundenlohn noch genau 450 Euro im Monat zu verdienen.

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    Mindestlohn entscheidet über Minijob-Arbeitszeit

  • Ausländer stabilisieren das Gründungsgeschehen in Deutschland

    Das gewerbliche Gründungsgeschehen in Deutschland wird nach wie vor stark durch ausländische Existenzgründerinnen und -gründer beeinflusst.

    Das gewerbliche Gründungsgeschehen in Deutschland wird nach wie vor stark durch ausländische Existenzgründerinnen und -gründer beeinflusst.

    Seit 2003 steigt ihre Anzahl stetig bzw. verharrt auf hohem Niveau, während die Anzahl der deutschen Gründer seit 2004 sinkt. Infolgedessen ist der Ausländeranteil kontinuierlich gestiegen. Im vergangenen Jahr lag er bei 42,7 % aller gewerblichen Gründungen - und war damit mehr als doppelt so hoch als im Jahr 2005 (18,8 %).

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    Ausländer stabilisieren das Gründungsgeschehen in Deutschland

  • Endgültiger SEPA-Start

    Bis zum 1. August 2014 müssen alle Unternehmen auf die neuen SEPA-Zahlverfahren umgestellt haben.

    Bis zum 1. August 2014 müssen alle Unternehmen auf die neuen SEPA-Zahlverfahren umgestellt haben.

    Nicht zuletzt wegen der zu schleppenden Umstellung in Deutschland hatte der EU-Gesetzgeber zum 1. Februar die zusätzliche Frist beschlossen. Seitdem haben immer mehr Unternehmen die Migration auf die SEPA-Verfahren vorangetrieben.

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    Bundesverband deutscher Banken
    Endgültiger SEPA-Start

  • German Accelerator expandiert

    Der German Silicon Valley Accelerator eröffnet im Juli dieses Jahres eine weitere Dependance in New York und benennt sich deshalb um - in German Accelerator.

    Der German Silicon Valley Accelerator eröffnet im Juli dieses Jahres eine weitere Dependance in New York und benennt sich deshalb um - in German Accelerator.

    Der German Accelerator ist ein 2011 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf den Weg gebrachtes Förderprogramm, das deutschen Start-ups aus dem IKT-Bereich den Eintritt in den amerikanischen Markt erleichtern soll.

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    German Accelerator expandiert

  • Online-Auftritt wird für kleine Unternehmen wichtiger

    Vor allem sehr kleine Unternehmen haben im vergangenen Jahr die Chancen des Web entdeckt und sich für einen eigenen Online-Auftritt entschieden.

    Vor allem sehr kleine Unternehmen haben im vergangenen Jahr die Chancen des Web entdeckt und sich für einen eigenen Online-Auftritt entschieden.

    55 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten verfügen hierzulande inzwischen über eine Website, 2012 waren es mit lediglich 45 Prozent noch deutlich weniger. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. Der Online-Kontakt mit Kunden und Partnern wird für alle Branchen immer wichtiger. Gerade kleine Unternehmen, aber auch Mittelständler können mit der Präsenz im Netz ihren Aktionsradios einfach und kostengünstig erweitern.

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    Online-Auftritt wird für kleine Unternehmen wichtiger

  • Empfehlungen der "Allianz für Venture Capital"

    Der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK), BITKOM und der Bundesverband Deutscher Start-ups haben die gemeinsamen Empfehlungen der "Allianz für Venture Capital" vorgestellt.

    Der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK), BITKOM und der Bundesverband Deutscher Start-ups haben die gemeinsamen Empfehlungen der "Allianz für Venture Capital" vorgestellt.

    Die Allianz für Venture Capital (AFVC) ist ein Zusammenschluss von 16 Organisationen, die das gemeinsame Ziel verbindet, die Rahmenbedingungen für Wagniskapitalfinanzierungen in Deutschland zu verbessern. Die Allianz setzt sich für ein Maßnahmenpaket ein, das die gesamte Wertschöpfungskette zur Finanzierung junger Unternehmen berücksichtigt. Vorrangiges Anliegen ist es, Wagniskapital in Deutschland attraktiver zu machen.

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    Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften
    "Allianz für Venture Capital": Venture Capital stärken heißt Gründer fördern