Aktuelle Meldungen

  • Gabriel: Kraftvoller Auftakt für weniger Bürokratie

    Das Bundeskabinett hat den von Bundeswirtschaftsminister Gabriel vorgelegten Entwurf eines Bürokratieentlastungsgesetzes beschlossen.

    Das Bundeskabinett hat den von Bundeswirtschaftsminister Gabriel vorgelegten Entwurf eines Bürokratieentlastungsgesetzes beschlossen. Damit werden mehr kleine Unternehmen als bisher von Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten des Handelsgesetzbuchs und der Abgabenordnung befreit.

    Dazu werden die Grenzbeträge für Umsatz und Gewinn um jeweils 20 Prozent auf 600.000 bzw. 60.000 Euro angehoben und somit rund 140.000 Unternehmen um rund 504 Mio. Euro pro Jahr entlastet.

    Existenzgründerinnen und -gründer werden durch die Anhebung von Meldepflichten nach verschiedenen Wirtschaftsstatistikgesetzen von 500.000 auf 800.000 Euro später als bisher in der Wirtschaftsstatistik herangezogen. Erstmals wird ein Schwellenwert (800.000 Euro) auch in der Umweltstatistik eingeführt.

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    Gabriel: Kraftvoller Auftakt für weniger Bürokratie

  • „Gründercoaching Deutschland“ wird fortgesetzt

    Ab 01. Mai 2015 führt die KfW Bankengruppe das Beratungsprogramm „Gründercoaching Deutschland“ aus Eigenmitteln fort.

    Ab 01. Mai 2015 führt die KfW Bankengruppe das Beratungsprogramm „Gründercoaching Deutschland“ aus Eigenmitteln fort.

    Anträge können von Existenzgründerinnen und Existenzgründern im Bereich der gewerblichen Wirtschaft, der freien Berufe sowie zukünftig auch Social Entrepreneure in gemeinnütziger Rechtsform gestellt werden. Die Antragssteller dürfen nicht länger als zwei Jahre am Markt aktiv sein. Neu ist auch, dass die selbständige Tätigkeit sowohl als Voll- als auch dauerhaft als Nebenerwerb ausgeübt werden kann.


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    „Gründercoaching Deutschland“ wird fortgesetzt

  • Rückgang bei Rückgang von Kleinunternehmen – Zunahme bei Nebenerwerbsgründungen

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2014 rund 124.000 Betriebe neu gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2014 rund 124.000 Betriebe neu gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen.

    Die Zahl neu gegründeter Kleinunternehmen ging 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 11,5 % auf knapp 211.000 zurück. Diese Entwicklung wurde unter anderem dadurch verursacht, dass die Zahl der Gründerinnen und Gründer von Kleinunternehmen mit bulgarischer oder rumänischer Staatsangehörigkeit um 40 % auf 28.000 sank.

    Die Zahl der Gründungen von Nebenerwerbsbetrieben lag mit rund 251.000 etwas über dem Niveau des Vorjahres (+ 0,9 %). Die Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen sank im Jahr 2014 auf rund 722.000.

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  • Neue Hightech-Industrieunternehmen werden oft nebenberuflich gegründet

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gründen oft im Nebenerwerb - mit Rückversicherung auf das feste Einkommen aus dem Hauptberuf.

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gründen oft im Nebenerwerb - mit Rückversicherung auf das feste Einkommen aus dem Hauptberuf.

    Dies stellt der Bericht zum „Mannheimer Gründungspanel“ fest. Dabei handelt es sich um eine jährlich stattfindende Befragung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Creditreform Wirtschaftsforschung unter jungen Unternehmen in Deutschland.

    Die meisten Nebenerwerbs-Start-ups werden dabei in den technologieintensiven Sektoren des verarbeitenden Gewerbes gegründet. Weitergehende Analysen deuten darauf hin, dass es sich bei der Gründung im Nebenerwerb um eine bewusste Markteintrittsstrategie handelt.

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    Mannheimer Gründungspanel 2014: Neue Hightech-Industrieunternehmen werden oft nebenberuflich gegründet

  • Wann Wissenschaftler zu Gründungen neigen

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die angewandte Forschung betreiben sowie diejenigen, die Erfindungen vorweisen können, sind am ehesten zu einer Unternehmensgründung bereit.

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die angewandte Forschung betreiben sowie diejenigen, die Erfindungen vorweisen können, sind am ehesten zu einer Unternehmensgründung bereit.

    Auch aus diesem Grund sind an den Fachhochschulen oftmals mehr Gründungswillige zu finden als in der universitären Grundlagenforschung. Zudem sind ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eher als deutsche bereit, sich selbständig zu machen.

    Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Der Einfluss institutioneller Rahmenbedingungen auf die Gründungsneigung von Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen“ des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn.

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    Wann Wissenschaftler zu Gründungen neigen

  • Preisverleihung beim „Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“

    Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, hat auf der CeBIT in Hannover die Preisträger des „Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“ ausgezeichnet.

    Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, hat auf der CeBIT in Hannover die Preisträger des „Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“ ausgezeichnet.

    Im Jahr 2014 konnte der Wettbewerb eine Rekordzahl von 542 Bewerbern verzeichnen. In der zweiten Runde 2014 wurden 17 Start-ups mit besonders vielversprechenden Geschäftsideen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ausgezeichnet.

    Vergeben wurden sechs Hauptpreise in Höhe von je 30.000 Euro als Startkapital für die eigene Unternehmensgründung. Ein Hauptpreisträger wurde zusätzlich mit dem Sonderpreis „Mobiles Internet der Dinge“ ausgezeichnet, der von Preisstifter Intel mit 6.000 Euro dotiert ist. Darüber hinaus wurden elf weitere Preise in Höhe von je 6.000 Euro vergeben. Neben Geldpreisen werden die Gewinner in der Startphase ihrer Gründung auch durch ein bundesweites Expertennetzwerk unterstützt.

    In der bereits laufenden neuen Wettbewerbsrunde besteht für interessierte Gründerinnen und Gründer noch bis zum 31. Mai 2015 (Stichtag) die Möglichkeit, sich mit innovativen Geschäftsideen beim „Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“ zu bewerben.

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    Preisverleihung beim „Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“

  • Ein Drittel aller Unternehmen hat keine Digitalstrategie

    Mehr als ein Drittel (37 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland hat bislang keine Strategie für die Bewältigung des digitalen Wandels.

    Mehr als ein Drittel (37 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland hat bislang keine Strategie für die Bewältigung des digitalen Wandels. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 505 Geschäftsführern und Vorständen von Unternehmen ab 20 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands BITKOM ergeben.

    Die Digitalisierung erfasst die gesamte Wirtschaft. Sie durchdringt sämtliche Branchen, vom Handwerker bis zum Maschinenbauer, und alle Betriebsgrößen, vom Kleinbetrieb bis zum Großkonzern. Viele Unternehmen unterschätzen die Folgen des digitalen Wandels noch immer.

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