Aktuelle Meldungen

  • „ANKOMMER. Perspektive Deutschland“ geht in die zweite Runde

    Gesucht werden wieder Gründerinnen, Gründer und Initiativen mit innovativen und übertragbaren Lösungsideen, die die beruflichen Startmöglichkeiten von Flüchtlingen in Deutschland verbessern.

    Gesucht werden wieder Gründerinnen, Gründer und Initiativen mit innovativen und übertragbaren Lösungsideen, die die beruflichen Startmöglichkeiten von Flüchtlingen in Deutschland verbessern.

    „ANKOMMER. Perspektive Deutschland“ wendet sich an angehende Start-ups und (sozial-)unternehmerische Initiativen, die mit innovativen und übertragbaren Ansätzen Menschen mit Fluchthintergrund sowohl einen besseren Zugang zu Bildung verschaffen, als auch das Angebot von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen erweitern.

    Die ausgewählten Teilnehmer/-innen werden mit dem Stipendienprogramm gefördert. Sie entwickeln mit Unterstützung eines interdisziplinären Expertenteams ihre Konzepte weiter und überführen sie in tragfähige unternehmerische Lösungen. Interessierte können sich bis zum 3. Oktober 2016 online bewerben.

    WEITERE INFORMATIONEN UND QUELLE

    www.ankommer.eu

    www.kfw-stiftung.de

    www.socialimpact.eu

  • Zwei Milliarden Euro Entlastung für Unternehmen

    Das Kabinett hat das zweite Bürokratieentlastungsgesetz beschlossen. Es führt zu einer Entlastung von rund 360 Millionen Euro beziehungsweise knapp zehn Millionen Arbeitsstunden jährlich.

    Das Kabinett hat das zweite Bürokratieentlastungsgesetz beschlossen. Es führt zu einer Entlastung von rund 360 Millionen Euro beziehungsweise knapp zehn Millionen Arbeitsstunden jährlich. So sieht der Gesetzentwurf vor, dass unter anderem das seit 2006 geltende Verfahren zur Berechnung der monatlich fälligen Sozialversicherungsbeiträge vereinfacht wird. Außerdem wird die Digitalisierung im Handwerk gestärkt. Im Steuerrecht wird dafür gesorgt, dass kleine Unternehmen nicht in Belastungen „hineinwachsen“, die eigentlich für größere Betriebe gedacht waren. Die Bundesregierung kommt damit auch ihrer Selbstverpflichtung der „one-in, one-out“-Regel nach: Neuer Aufwand an einer Stelle wird durch Vereinfachungen an anderer Stelle ausgeglichen. Das Gesetz soll zum 01.01.2017 in Kraft treten.

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    Zwei Milliarden Euro Entlastung für Unternehmen

  • Ende des Routerzwangs in Deutschland

    Das am 1. August 2016 in Kraft getretene „Routergesetz" beendet den sogenannten Routerzwang.

    Das am 1. August 2016 in Kraft getretene „Routergesetz" beendet den sogenannten Routerzwang.

    Mit dem Gesetz zur Auswahl und zum Anschluss von Telekommunikationsendgeräten, sog. „Routergesetz", wird sichergestellt, dass die Endkunden der Telekommunikationsanbieter geeignete Endgeräte auf dem Markt kaufen und anschließen können. Das Gesetz sieht zudem vor, dass Netzbetreiber die notwendigen Zugangsdaten unaufgefordert herausgeben müssen.

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    Ende des Routerzwangs in Deutschland

  • Erfolgreich: „INVEST“ - Förderprogramm für Wagniskapital

    Das BMWi-Förderprogramm „INVEST - Zuschuss für Wagniskapital“ ist mit insgesamt fast 29 Millionen Euro aktiviertem Beteiligungskapital eine Erfolgsgeschichte.

    Das BMWi-Förderprogramm „INVEST - Zuschuss für Wagniskapital“ ist mit insgesamt fast 29 Millionen Euro aktiviertem Beteiligungskapital eine Erfolgsgeschichte.

    Seit dem Programmstart im Mai 2013 haben insgesamt 1.253 Privatinvestoren 536 junge innovative Unternehmen mit einer Wagniskapitalinvestition in Höhe von 104 Millionen Euro gefördert. Die Vorteile des Programms liegen dabei in der Marktorientierung und dem klaren Fokus auf Privatinvestoren und junge Unternehmen. Zu diesen Ergebnissen kommt ein Gutachten des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des BMWi.

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    ZEW-Gutachten zum „INVEST“ - Förderprogramm für Wagniskapital

  • Nicht vergessen: Künstlersozialabgabe

    Wer als Unternehmer Aufträge an Grafiker, Designer oder Texter erteilt, muss für derartige Dienstleistungen die Künstlersozialabgabe zahlen.

    Wer als Unternehmer Aufträge an Grafiker, Designer oder Texter erteilt, muss für derartige Dienstleistungen die Künstlersozialabgabe zahlen.

    Diese Pflicht kann sich recht schnell ergeben - zum Beispiel beim Relaunch des Internetauftritts oder bei der Gestaltung neuer Werbeprospekte. Viele Unternehmen wissen jedoch nichts von dieser Verpflichtung und laufen damit Gefahr, bei einer Prüfung nicht nur die Abgabe nachzahlen zu müssen, sondern auch Säumniszuschläge oder gar Geldbußen zu riskieren.

    Unternehmen, die kreative Dienstleister beauftragen, müssen sich bei der Künstlersozialkasse melden und die Abgabe bis zum 31. März des Folgejahres selbst berechnen.

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    Künstlersozialabgabe bei vielen Unternehmen unbekannt

  • Rücknahmepflicht für Elektro-Altgeräte

    Der Handel muss ausgediente Elektro-und Elektronikgeräte seit dem 25. Juli zurücknehmen.

    Der Handel muss ausgediente Elektro-und Elektronikgeräte seit dem 25. Juli zurücknehmen.

    Zur kostenlosen Rücknahme von Altgeräten sind alle großen Händler verpflichtet, die auf mehr als 400 Quadratmeter Elektrogeräte verkaufen. Dabei macht das Gesetz keinen Unterschied zwischen stationärem Einzel- und Online-Handel. Beim Onlinehandel wird entsprechend die Versand-und Lagerfläche zu Grunde gelegt. Große Elektrogeräte wie Kühlschränke und Fernseher müssen immer dann kostenlos zurückgenommen werden, wenn ein entsprechendes Gerät neu gekauft wird.

    Kleinere Geräte wie Rasierer, elektronische Zahnbürsten und Mobiltelefone (Geräte, die in keiner Abmessung länger als 25 Zentimeter sind) müssen immer, auch ohne Neukauf, kostenlos zurückgegeben werden können. Händler, die nicht unter die Pflicht fallen, können wie auch schon vor dem Inkrafttreten des novellierten Gesetzes, Elektro-Altgeräte weiterhin freiwillig zurücknehmen. Zudem enthält das Gesetz Regelungen, mit denen illegale Exporte von Elektro-Altgeräten, insbesondere in Entwicklungsländer, nachhaltig verhindert werden sollen.

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    Rücknahmepflicht des Handels für Elektro-Altgeräte tritt in Kraft

  • Herausforderung für Start-ups: Finanzierung

    Start-ups in Deutschland brauchen in den kommenden zwei Jahren im Durchschnitt 2,4 Millionen Euro frisches Kapital.

    Start-ups in Deutschland brauchen in den kommenden zwei Jahren im Durchschnitt 2,4 Millionen Euro frisches Kapital.

    Gleichzeitig sagt jeder zweite Gründer (55 Prozent), die schwierige Finanzierung ist das größte Hemmnis für Start-ups in Deutschland. Nur jeder Dritte (34 Prozent) gibt aktuell an, für die nächsten 24 Monate bereits ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter rund 150 Start-up-Gründern. Auch wenn sich die Finanzierungssituation für Tech-Start-ups in Deutschland in den letzten Jahren verbessert hat, ist fehlendes Kapital nach wie vor die größte Hürde, um Teams aus Deutschland international erfolgreich zu machen. Aus Sicht der Start-ups dauert es zudem zu lange, bis Finanzierungsrunden abgeschlossen sind.

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    Neue Bitkom-Umfrage bei IT- und Internet-Start-ups